Nichts ist so beständig wie der Wandel. Alles, was wir tun, ist anders zu denken, um den Status quo zu erweitern.
Wir entwickeln algenbasierte Biostimulanzien, die die Pflanzengesundheit und den Boden verbessern und gleichzeitig die Abhängigkeit von harten Inputs verringern.
Wir glauben an einen ganzheitlichen, wissenschaftlich fundierten Ansatz – und bleiben demütig gegenüber der Komplexität lebendiger Systeme, die sich nie vollständig erklären lässt.
Systemisches Denken (u. a. inspiriert von Donella Meadows) leitet unser Handeln. Wir entwickeln entlang klarer Hebel: Bodenprozesse stärken, Nährstoffumsetzung fördern, Resilienz erhöhen.
Wir formulieren mikroalgenbasierte Biostimulanzien, die sich einfach integrieren lassen und langfristig Bodenfruchtbarkeit und Pflanzengesundheit unterstützen.
Uns leiten systemische Denkweisen, insbesondere von Donella Meadows. Statt isolierter Maßnahmen betrachten wir Wechselwirkungen, Rückkopplungen und zeitliche Verzögerungen im Gesamtsystem.
Grünere, widerstandsfähigere Landwirtschaft ermöglichen, indem wir Mikroalgen zu zugänglichen, wirksamen Inputs für Anbauer jeder Größe machen.
Praxisnahe Feldtests und sorgfältige Formulierung. Jede Iteration zielt auf messbare Ergebnisse: Pflanzenvitalität, Ertragsstabilität und langfristige Bodenfunktion.
Bodenfruchtbarkeit ist für uns eine biologische, prozesshafte Funktion – kein einzelner Messwert. Der Boden ist Lebensprozess und steht im Zentrum unseres Handelns.
Weg von maximalen Einzelerträgen – hin zu optimalem Gesamtsystem-Ertrag. Mehr Zusammenarbeit mit Bodenlebewesen, stärkere Forschung zu Bodenprozessen und werteorientierter Austausch.
Das Biostimulans (früher unter anderem Namen) wird seit 15–20 Jahren von der Firma des Gründers ins außereuropäische Ausland exportiert. Zuvor lag der Fokus auf Reinigungsmitteln für die Milchwirtschaft.
Markteinführung in Deutschland und Österreich ab 2025/26. Bisherige Zulassung in Österreich und Deutschland in Garantenstellung. Weitere Einzelzulassungen sind u. a. für Dänemark, Schweiz, Frankreich, Belgien, Italien, Spanien, Irland und England geplant. Zusätzlich wird eine EU-Zulassung nach Verordnung 2009/1019 angestrebt; hierfür sind vorab zeitaufwendige und kostenintensive Studien notwendig.